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Dezember 1st, 2011

Der Postillon: Studie: Menschen der Zukunft sind nicht imstande Zeitreisen durchzuf├╝hren oder „fiese S├Ącke“

Oktober 4th, 2011

Studie: Menschen der Zukunft sind nicht imstande Zeitreisen durchzuf├╝hren oder „fiese S├Ącke“

Dienstag, 4. Oktober 2011

M├╝nchen (dpo) – Eine von Physikern des Max-Planck-Instituts in M├╝nchen durchgef├╝hrte Studie hat ergeben, dass es der Menschheit entweder niemals gelingen wird, Zeitreisen erfolgreich durchzuf├╝hren, oder dass die Menschen der Zukunft „fiese S├Ącke“ sind, die ihr Wissen nicht mit ihren „dummen Vorfahren“ teilen wollen.

Stinksauer auf die Menschen der Zukunft: K├╝ntzel

„Unsere Erkenntnisse sind eindeutig und lassen nur zwei Interpretationen zu“, erl├Ąuterte Professor Herbert K├╝ntzel, der Leiter der Studie, heute bei einer Pressekonferenz. „Es k├Ânnte einerseits sein, dass Zeitreisen ÔÇô sei es durch Wurml├Âcher oder mithilfe einer Maschine ÔÇô schlicht nicht m├Âglich sind oder die Menschen der Zukunft durch eine kosmische Katastrophe ausgel├Âscht werden, bevor sie das R├Ątsel des Zeitreisens l├Âsen k├Ânnen.“

So oder so ├Ąhnlich k├Ânnten Zeitreisende aussehen

Es ist aber laut Studie auch durchaus m├Âglich, dass die Menschen der Zukunft sehr wohl imstande sein werden, nach Gutd├╝nken durch die Zeit zu reisen.

„In diesem Falle verdienen diese fiesen S├Ącke unsere tiefste Verachtung daf├╝r, dass sie sich nicht die M├╝he machen, in das Jahr 2011 zu reisen, um uns verdammt nochmal zu sagen, wie es geht“, so ein sichtlich entnervter K├╝ntzel. „Es k├Ânnte sogar sein, dass Menschen aus der Zukunft hier gerade im Publikum sitzen, sich nicht zu erkennen geben und sich heimlich ├╝ber ihre dummen Vorfahren am├╝sieren, die ÔÇô so wie ich etwa ÔÇô seit Jahrzehnten vergeblich forschen.“

Nerv├Âs in die Reihen der Journalisten blickend forderte K├╝ntzel dann m├Âgliche Zeitreisende auf, sich „gef├Ąlligst zu erkennen zu geben“, bevor er schlie├člich von zwei jungen Assistenten mit sanfter Gewalt hinter die B├╝hne gebracht wurde.

via Der Postillon: Studie: Menschen der Zukunft sind nicht imstande Zeitreisen durchzuf├╝hren oder „fiese S├Ącke“.

Der Postillon: Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht f├╝r Spielzeug geeignet

Oktober 4th, 2011

Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht f├╝r Spielzeug geeignet

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Berlin (dpo) – Die Stiftung Warentest hat 1000 Kinder genau unter die Lupe genommen ÔÇô mit erschreckenden Ergebnissen. Demnach sind mehr als 80 Prozent der gepr├╝ften Kinder zwischen zwei und zehn Jahren f├╝r Spielzeug v├Âllig ungeeignet.

Bestimmt gleich kaputt: Spielzeugauto

F├╝r den Test wurden 1000 Kinder in einem Raum mit Matchboxautos, Legosteinen, Nintendokonsolen, Pl├╝schtieren und ├Ąhnlichem alleingelassen. Nach nur vier Stunden war ein Gro├čteil der Spielwaren kaputt oder zumindest leicht besch├Ądigt.

Fr├╝her sicherer: Kind

„Gerade f├╝r Paare, die sich eigentlich Kinder w├╝nschen, ist dieses Resultat verheerend“, erkl├Ąrte Dr. Ruth Rimba, die Leiterin der Tests. „Selbst unscheinbare Kinder richteten an robustem Spielzeug gro├čen Schaden an. Besonders f├╝r empfindliche Spielwaren aus China sind Kinder Gift, da sie alles in den Mund stecken und mit ihrem Speichel Schutzlackierungen und Klebstoff abl├Âsen.“

Nur die wenigsten Kinder seien f├╝r Spielzeug unbedenklich. Allerdings handle es sich dabei vornehmlich um langweilige farblose Kinder, die weniger gerne genommen werden.

Die Stiftung Warentest empfiehlt daher allen, die ihr Spielzeug lieben, auf Kinder vorerst zu verzichten.

via Der Postillon: Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht f├╝r Spielzeug geeignet.

Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Oktober 4th, 2011

Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Montag, 3. Oktober 2011

Pj├Ângjang, Berlin dpo – Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Il hat heute der DDR zu 21 Jahren deutsch-deutscher Wiedervereinigung gratuliert und mit einer gro├čen Milit├Ąrparade des Sieges des geliebten kommunistischen Bruderstaates ├╝ber die BRD gedacht.

Bejubeln den Genossen Honecker 99: Koreaner

„Wie in jedem Jahr am 3. Oktober m├Âchte ich dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker dazu gratulieren, dass es ihm gelungen ist, das kapitalistische Westdeutschland in die Knie zu zwingen“, erkl├Ąrte Kim Jong-Il heute in der Hauptstadt Pj├Ângjang vor Tausenden von jubelnden B├╝rgern. „Nur zu gerne erinnern wir uns an den 3. Oktober 1990, als die zehn westdeutschen Bundesl├Ąnder und Westberlin dem G├╝ltigkeitsbereich der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik beigetreten sind.“

Erfreut sich wie Honecker

bester Gesundheit: Kim Jong-Il

Auch wenn die den Westdeutschen versprochenen bl├╝henden Landschaften noch einige Jahre auf sich warten lie├čen, beweise die deutsche Wiedervereinigung, dass den Kommunismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhalten k├Ânnten, so Kim, der die Gelegenheit nutzte, um seinem Genossen Honecker 99 noch viele weitere Jahre als Staatsratsvorsitzender zu w├╝nschen.

Die Geschichte lehre au├čerdem, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis auch S├╝dkorea zusammenbricht und um die Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Norden betteln wird.

via Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung.

Neues vom K├Ąnguru & so ne Schei… ;) nichts funktioniert

Februar 15th, 2011

Fundgrube: Lehrerspr├╝che und Witze

Februar 1st, 2011

In dieser Klasse gibt es kein intelligentes Leben.

Wie heist denn der Behinderte, da hinten in der letzten Reihe?

Du kommst nach der Stunde zu mir, wegen akkustischer Umweltverschmutzung!

Du st├Ârst mich wirklich spermanent!

Nich reden w├Ąhrend ich schw├Ątze.

In der Pupert├Ąt wird man zum(r) Mann (Frau) oder zum Mensch.

Setzt euch mal so hin, als w├╝rdet ihr stehen.

Ihr kriegt jetzt den goldenen Schnuller f├╝r 10 Jahre Unbeschwertheit.

Lehrerin: Bestimme die Zeit von „Ich bin Sch├Ân!“
Sch├╝ler: „Vergangenheit!“

An der Tafel steht: „Und ich hab doch den Gr├Â├čten!“
Die Lehrerin hat die Schrift von Fritzchen erkannt und sagt nur m├╝hsam beherrscht: „Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht mal zu mir.“
Fritzchen dreht sich zu den anderen um und grinst: „Seht ihr, Werbung ist alles…!“

neues vom K├Ąnguru 20+29

Dezember 1st, 2010