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Der Postillon: Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht für Spielzeug geeignet

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht für Spielzeug geeignet

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Berlin (dpo) – Die Stiftung Warentest hat 1000 Kinder genau unter die Lupe genommen – mit erschreckenden Ergebnissen. Demnach sind mehr als 80 Prozent der geprüften Kinder zwischen zwei und zehn Jahren für Spielzeug völlig ungeeignet.

Bestimmt gleich kaputt: Spielzeugauto

Für den Test wurden 1000 Kinder in einem Raum mit Matchboxautos, Legosteinen, Nintendokonsolen, Plüschtieren und ähnlichem alleingelassen. Nach nur vier Stunden war ein Großteil der Spielwaren kaputt oder zumindest leicht beschädigt.

Früher sicherer: Kind

„Gerade für Paare, die sich eigentlich Kinder wünschen, ist dieses Resultat verheerend“, erklärte Dr. Ruth Rimba, die Leiterin der Tests. „Selbst unscheinbare Kinder richteten an robustem Spielzeug großen Schaden an. Besonders für empfindliche Spielwaren aus China sind Kinder Gift, da sie alles in den Mund stecken und mit ihrem Speichel Schutzlackierungen und Klebstoff ablösen.“

Nur die wenigsten Kinder seien für Spielzeug unbedenklich. Allerdings handle es sich dabei vornehmlich um langweilige farblose Kinder, die weniger gerne genommen werden.

Die Stiftung Warentest empfiehlt daher allen, die ihr Spielzeug lieben, auf Kinder vorerst zu verzichten.

via Der Postillon: Stiftung Warentest: 80 Prozent aller Kinder nicht für Spielzeug geeignet.

Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Montag, 3. Oktober 2011

Pjöngjang, Berlin dpo – Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Il hat heute der DDR zu 21 Jahren deutsch-deutscher Wiedervereinigung gratuliert und mit einer großen Militärparade des Sieges des geliebten kommunistischen Bruderstaates über die BRD gedacht.

Bejubeln den Genossen Honecker 99: Koreaner

„Wie in jedem Jahr am 3. Oktober möchte ich dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker dazu gratulieren, dass es ihm gelungen ist, das kapitalistische Westdeutschland in die Knie zu zwingen“, erklärte Kim Jong-Il heute in der Hauptstadt Pjöngjang vor Tausenden von jubelnden Bürgern. „Nur zu gerne erinnern wir uns an den 3. Oktober 1990, als die zehn westdeutschen Bundesländer und Westberlin dem Gültigkeitsbereich der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik beigetreten sind.“

Erfreut sich wie Honecker

bester Gesundheit: Kim Jong-Il

Auch wenn die den Westdeutschen versprochenen blühenden Landschaften noch einige Jahre auf sich warten ließen, beweise die deutsche Wiedervereinigung, dass den Kommunismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhalten könnten, so Kim, der die Gelegenheit nutzte, um seinem Genossen Honecker 99 noch viele weitere Jahre als Staatsratsvorsitzender zu wünschen.

Die Geschichte lehre außerdem, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis auch Südkorea zusammenbricht und um die Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Norden betteln wird.

via Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung.

Sicherheitsgurt auf Motorrad ab sofort Pflicht ;-)

Sonntag, August 2nd, 2009

Ein absurder Strafzettel der Münchner Polizei droht zu einer Behördenposse zu werden. Laut einem Bericht der «Augsburger Allgemeinem» (Samstagausgabe) soll ein 46-jähriger Münchner Motorradfahrer 53 Euro zahlen, weil er laut Bußgeldbescheid auf seinem Motorrad «den vorgeschriebenen Sicherheitsgurt nicht angelegt» habe. Der Münchner, der eigenen Angaben zufolge vorschriftsmäßig einen Helm getragen hatte, wehrt sich inzwischen mit einem Rechtsanwalt gegen den Bußgeldbescheid. 

In dem der Zeitung vorliegenden Schreiben heißt es ausdrücklich, dass der Mann in der fraglichen Nacht am 25. Mai dieses Jahres auf einem BMW-Motorrad unterwegs gewesen sei. Als Zeugen weist der Strafzettel einen Polizeiobermeister aus.

«Das ist einer der kuriosesten Fälle, der mir je untergekommen ist», sagte der Augsburger Rechtsanwalt Stefan Pfalzgraf, der den Motorradfahrer vertritt. Der Anwalt vermutet eine Schlampigkeit der Behörde oder einen Zahlendreher hinter dem Fall. «Der Fluch ist das automatisierte Verfahren, da schaut dann kein Mensch mehr drauf», sagte der Jurist der Zeitung..