Posts Tagged ‘Witze’

im Himmel und beim Arzt

Samstag, Februar 2nd, 2013

Im Jahre 2035 sterben der Papst und der ehemalige Pr├Ąsident Clinton.
Sie kommen beide gleichzeitig an der Himmels-T├╝r an, da sagt Petrus: „Heute kann ich nur einen reinlassen!“ – „Na ja“, sagt der Papst, „ich komme morgen wieder.“

Als er dann am n├Ąchsten Tag zur├╝ckkommt, will Petrus dem Papst einen Wunsch gew├Ąhren.
Der Papst w├╝nscht sich: „Ich wollte schon immer mal die Jungfrau Maria pers├Ânlich kennenlernen!“
Sagt Petrus: „Tut mir leid, aber da sind Sie 24 Stunden zu sp├Ąt dran!“

———————–

Zwei Ärzte treffen sich auf einem Kongress.
„Hast du geh├Ârt, der ber├╝hmte Kollege Dr. M├╝ller ist pleite.“
„Das ist doch unm├Âglich, der hatte doch weit und breit die beste Praxis.“
„Das schon, aber er war drei Wochen im Urlaub, und da sind ihm alle Patienten gesund geworden.“

Fundgrube: Lehrerspr├╝che und Witze

Dienstag, Februar 1st, 2011

In dieser Klasse gibt es kein intelligentes Leben.

Wie heist denn der Behinderte, da hinten in der letzten Reihe?

Du kommst nach der Stunde zu mir, wegen akkustischer Umweltverschmutzung!

Du st├Ârst mich wirklich spermanent!

Nich reden w├Ąhrend ich schw├Ątze.

In der Pupert├Ąt wird man zum(r) Mann (Frau) oder zum Mensch.

Setzt euch mal so hin, als w├╝rdet ihr stehen.

Ihr kriegt jetzt den goldenen Schnuller f├╝r 10 Jahre Unbeschwertheit.

Lehrerin: Bestimme die Zeit von „Ich bin Sch├Ân!“
Sch├╝ler: „Vergangenheit!“

An der Tafel steht: „Und ich hab doch den Gr├Â├čten!“
Die Lehrerin hat die Schrift von Fritzchen erkannt und sagt nur m├╝hsam beherrscht: „Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht mal zu mir.“
Fritzchen dreht sich zu den anderen um und grinst: „Seht ihr, Werbung ist alles…!“

Chuck Norris v2.005.553.434 (kein Witz)

Mittwoch, Dezember 1st, 2010

Chuck Norris benutzt keine Treppen.
Er springt gleich in das gew├╝nschte Stockwerk.

Chuck Norris ist immer gl├╝cklich.
Da ihn das Ungl├╝ck nicht einholen kann.

Chuck Norris f├Ąllt nicht von Br├╝cken, da er diese gleich ├╝berspringt.

Chuck Norris kann die Anziehungskraft der Erde, nach belieben an und abschalten.

Chuck Norris l├Ąsst keine Werbung drucken, da ihm diese eh keiner glauben w├╝rde.

Chuck Norris spricht nicht. Er ├╝bertr├Ągt Gedanken.

Chuck Norris weis alles selbst. Vor allem das was er nicht weis.

Chuck Norris hatte nur einen unbesiegbaren Gegner.
Und der ist „leider“ tot.

Chuck Norris malt Tr├Ąume auf Papier und schon sind sie Wirklichkeit.

Chuck Norris braucht nur an Essen zu denken und schon ist er satt.

Chuck Norris spielt seine eigene modifizierte WoW-Version.
Er k├Ąmpft gegen alle Bosse des Servers gleichzeitig.

Der Weihnachtsmann ist l├Ąngst in Rente gegangen,
weil Chuck Norris alle Geschenke schon ausgeliefert hat,
bevor dieser ├╝berhaupt seinen Schlitten bestiegen hatte.

alle „Chuck Norris“ dieses Artikels haben Copyright & sind erfunden von AndreSi

einfach mal lustig

Mittwoch, Oktober 27th, 2010

Gegen Ende seines ersten Studienjahrs unterhielt Karl sich in der Mensa einmal mit ein paar Kommilitonen ├╝ber die hohen Pr├╝fungsanforderungen.
Ein am Nebentisch sitzender Professor, der eine Weile zugeh├Ârt hatte, versuchte ihre Bef├╝rchtungen zu zerstreuen.
„Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken ├╝ber Ihre Pr├╝fungsnoten“, meinte er:
„Wenn man glaubt, alles zu wissen, kriegt man das Abiturzeugnis.
Wenn man erkannt hat, dass man gar nichts wei├č, bekommt man ein Diplom,
und wenn man merkt, dass auch alle anderen nichts wissen, wird einem der Doktortitel verliehen.“

Ein Mann hat wieder mal Krach mit seiner Frau.
W├╝tend st├╝rmt er in die n├Ąchste Kneipe und trinkt einen Schnaps nach dem anderen.
Schlie├člich starrt er auf die leeren Gl├Ąser und sagt frustriert: „Was mich dieses Weib wieder f├╝r ein Geld kostet!“

Neumanns leisten sich ein Mittagessen im Restaurant.
Nachdem sie einige H├Ąppchen gegessen haben, erbost sich Frau Neumann: „Ein scheu├člicher Fra├č!“
„Ich bin ganz deiner Meinung“, pflichtet er ihr bei, „da h├Ątten wir auch zu Hause essen k├Ânnen!“

Bugs Bunny Wolke

Montag, Juli 12th, 2010

Chuck Norris im Kaufrausch bei Hitmeister (Shopping-Satire)
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Chuck Norris kann alles und Chuck Norris wei├č alles.

Er ist der gr├Â├čte Held der Menschheit und kein Gegner ist ihm gewachsen.
Wie unz├Ąhlige Witze beweisen. Cool

Nachdem er sich bei der Geburt mit einem Roundhouse-Kick aus seiner Mutter befreite und mit 3 Jahren den Abschluss an der High-School machte begann er die Welt vom B├Âsen zu s├Ąubern. Doch nach wenigen Sekunden waren alle B├Âsewichte besiegt und er brauchte neue Besch├Ąftigungen.

Da hilft Chuck Norris nur eins !!!   Bei Hitmeister kaufen um sich die Zeit zu vertreiben!

Aber was…

1.Chuck Norris schl├Ąft bei Licht. Nicht weil er Angst vor der Dunkelheit hat, weil die Dunkelheit Angst vor ihm hat.
Darum kauft sich Chuck Norris eine USB-Lampe weil sonst die Dunkelheit nicht wiederk├Ąme.

2.Chuck Norris hat bis Unendlich gez├Ąhlt…schon zwei mal!
Nun will er Mathematik in Musik umwandeln und so das lernen Revolutionieren.

3.Wenn Chuck Norris Liegest├╝tze macht, dr├╝ckt er die Welt nach unten.
Selbst dann wenn er virtuell Fight Night Round 3 spielt.

4.Chuck Norris kann eine F├╝nfminutenterrine in einer drei├čigstel Sekunde zubereiten.
Mit Hilfe von Pizza Letale.

5.Wenn Chuck Norris in den Himmel schaut, fangen die Wolken an zu schwitzen, manche nennen es auch Regen.
Da hilft nur noch der TWILIGHT: „EDWARD“ REGENSCHIRM – Sonstiges Merchandise – Fanartikel“.

6. Chuck Norris tr├Ągt keine Uhr – ER entscheidet wie sp├Ąt es ist.
Nat├╝rlich nur mit seiner Original Boccia Titanium Uhr.

7.Chuck Norris liest keine B├╝cher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen was er wissen will.
Aus Meyers Universallexikon hat er das Wissen dieser Welt.

8.Chuck Norris war Kamikaze-PilotÔÇŽ 12 mal
W├Ąhrend er abst├╝rzte programmierte er Pilot Academy – PSP um den ┬áRealistmus zu steigern.

9.Es gibt feindliche Aliens , sie warten nur bis Chuck Norris gestorben ist damit sie angreifen k├Ânnen!

Die simpleste Rasse fand er in Aliens vs Predator – (UK UNCUT) – PS3 .

10. Chuck Norris isst zu jeder Mahlzeit ein Steak – meistens vergisst er, vorher die Kuh zu schlachten.

Jetzt liest er Die Kuh, die weinte.

Wenn ihr immer noch nicht genug habt, lest halt weiter, aber  auf eigenes Risiko.   Geldmund

Wenn Chuck Norris ins Wasser geht wird er nicht nass, sondern dass Wasser Chuck Norris.
Chuck Norris kann mit einer Lupe Feuer machen, und dass bei Dunkelheit.
Chuck Norris kann eine Dreht├╝r zuschlagen.
Chuck Norris kann den Stuhl auf dem er sitzt hochheben.
Chuck Norris isst keinen Honig, er kaut Bienen!!
Wenn Chuck Norris teilt, bleibt kein Rest.
Was ist der Unterschied zwischen Chuck Norris und Gott? Gott kennt Gnade…
Chuck Norris ist eigentlich schon vor 10 Jahren gestorben , der Tod traut sich bloss nicht ihm Bescheid zu sagen!
Es wurde mal behauptet, das Chuck Norris mal einen Kampf gegen einen Piraten verloren h├Ątte, das ist nat├╝rlich eine L├╝ge die Chuck Norris selbst in die Welt gesetzt hat um noch mehr Piraten anzulocken.
Die Kinder schlafen nachts mit Supermanschlafanz├╝gen… ┬áSuperman schl├Ąft mit einem Chuck-Norris-Schlafanzug.
Chuck Norris hat als erster einer Meerjungfrau zwischen die beine gepackt.
Chuck Norris ist so cool, dass die Schafe ihn z├Ąhlen, wenn er ins Bett geht!
Chuck Norris sucht nicht – er findet.
Chuck Norris f├Ąhrt keine Stra├čenbahn – die Bahn f├Ąhrt Chuck Norris.
Chuck Norris Tr├Ąnen k├Ânnen Krebs heilen, doch Chuck Norris weint nicht.
Chuck Norris spaltete das Universum mit einem roundhouse Kick.
Chuck Norris braucht kein Fahrrad, das Fahrrad braucht Chuck Norris.
Chuck Norris hat zwei Geschwindigkeiten: „walk“ und „kill“
Chuck Norris braucht keinen Dosen├Âffner, er kaut sich einfach durch die Konserve.
Chuck Norris schl├Ąft mit einem Kopfkissen unter seiner Waffe.
Das Universum dehnt sich stetig aus – alles und jeder versucht vor Chuck Norris zu fliehen.
Chuck Norris wird nie einen Oscar als Schauspieler bekommen – weil er nicht schauspielert.
Chuck Norris schl├Ąft nicht – er wartet.
Die Evolutionstheorie existiert nicht, nur eine Liste von Tieren denen Chuck Norris erlaubt zu leben.
Globale Erw├Ąrmung gibt es nicht. Chuck Norris war einfach kalt, also hat er die Sonne aufgedreht.
Chuck Norris schreibt keine B├╝cher, die Worte f├╝gen sich aus lauter Angst von selbst zusammen.
Chuck Norris hat Schwarz erfunden! Tats├Ąchlich hat Chuck Norris alle Farben erfunden – Au├čer Rosa! Tom Cruise hat Rosa erfunden.

Copyright by AndreSi    (parallel Online im www.weblexikon.com )

21+2 Schritte eine Frau zu sein

Samstag, April 24th, 2010

1. Sei gereizt.

2. Wenn dich jemand fragt: „Ist was?“, antworte: „Nein!“ und sei beleidigt, wenn man dir glaubt.

3. Verguck┬┤ dich in jemanden, der aus sich ┬┤rausgeht und Party macht, verabrede dich ├Âfter mit ihm und verlange dann, dass er sein Verhalten grundlegend ├Ąndert.

4. Du sollst immer eine Stunde l├Ąnger als angek├╝ndigt ben├Âtigen, um dich f├╝r den Abend zurechtzumachen.

5. Verstecke sehr wichtige Ereignisse in besonders harmlosen und nichtssagenden Ank├╝ndigungen, so dass du sauer sein kannst, wenn dein Freund aufgrund anderweitiger Pl├Ąne keine Zeit hat. Zum Beispiel sagst du: „Es ist nicht so wichtig, aber ich habe mich gefragt, ob du dieses Wochenende eventuell mit mir meine Eltern besuchen willst, wenn du nicht zu schwer besch├Ąftigt bist …“, wenn du meinst: „Wenn es ├╝berhaupt etwas Wichtiges an diesem Wochenende geben k├Ânnte, ist das unser gemeinsamer Besuch bei meinen Eltern!“

6. Weine.

7. Wenn du schlafen willst, liegt das an deinem nahezu ├╝bermenschlichen Arbeitspensum. Wenn er schlafen will, ist er faul.

8. Egal was, er kann es nicht so gut wie einer deiner Ex-Freunde.

9. Wenn er sich um dich k├╝mmert, klammert und nervt er.

10. Wenn er dir Raum gibt, ignoriert er dich.

11. Beschwer┬┤ dich.

12. Hasse jede Kneipe, die er mag.

13. Fordere Gleichberechtigung und -behandlung in allen Bereichen, mit Ausnahme von Schl├Ągen und dem Zahlen der Rechnungen f├╝r das Essen, die Klamotten, das Bier, Kino, Flugzeugtickets, etc. Das sind alles Liebesbeweise.

14. Menstruiere nach Belieben. Sollte er deinen Zyklus kennen, sag┬┤ ihm, du bist wegen dem ganzen Stress in deinem Leben aus dem Takt gekommen. Siehe auch Pkt. 7.

15. Erinnere dich daran, dass JEDE Frau, die deinen Freund so intensiv anguckt, wie die Schlampe da dr├╝ben, eigentlich nur eine Hure sein kann und verbreite diese Neuigkeit so schnell es geht im Freundeskreis.

16. Mach┬┤ ihm das Leben schwer und ein schlechtes Gewissen, sobald er irgendwelchen anderen Vergn├╝gungen als deinen nachgeht.

17. Brich ohne ersichtlichen Grund in Tr├Ąnen aus und benutze dann Pkt. 2.

18. Frag┬┤ nach Hilfe und schnapp┬┤ ein, wenn du sie bekommst.

19. Sieh zu, dass du im Freundeskreis deines Freundes unterkommst, mach┬┤ dann Schluss und sei den ganzen n├Ąchsten Monat bei jedem Treffen.

20. Sieh┬┤ so aus wie Claudia Schiffer und Co.

21. Sei neidisch auf alle, die so aussehen wie Claudia Schiffer und Co.

+22. Behaupte immer das Gegenteil des Gegenteils deines Freundes um die gegenteilige Meinung des Gegenteils nicht zu teilen, sondern das gegenteilige Gegenteil zu Vergegenw├Ąrtigen. Behauptet er dann das Gegenteil seines Gegenteils wiederlege dieses mit dem gegenteiligen Gegenteil des gegenw├Ąrtigen Gegenteils.

+23. Bestehst du Test 22 bist du definitiv eine Frau.┬á┬á ­čśë

+2 ┬ę YouKuh.de

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Iss den Schnabel

Donnerstag, November 12th, 2009

Herr Doktor, mit mir ist etwas nicht in Ordnung! beschwert sich der zweiundneunzigj├Ąhrige Herr Peters beim Psychiater.
„Ich laufe dauernd hinter jungen M├Ądchen her!“
„Aber das ist doch ganz nat├╝rlich, Herr Peters!“ beruhigt ihn der Arzt.
„Nun ja, aber ich kann mich nicht erinnern, weswegen!“

Mutter und Kleinkind sitzen am Fr├╝st├╝ckstisch.
Das Kind n├Ârgelt: „Mutti, das Ei schmeckt nicht!“
Die Mutter genervt: „H├Âr auf zu meckern und iss!“
3 Minuten sp├Ąter fragt das Kind: „Mutti? Muss ich den Schnabel auch mitessen?“

Lehrer zu Sch├╝lern: „Wer kann mir die vier Elemente nennen?“
Ein Sch├╝ler meldet sich: „Erde, Feuer, Wasser, Bier.“
„Wieso Bier?“, fragt der Lehrer.
„Na ja, wenn mein Vater Bier trinkt, sagt meine Mutter: Jetzt ist er wieder voll in seinem Element.“.

82 Millionen Menschen

Sonntag, August 16th, 2009

Die Bev├Âlkerung von Deutschland betr├Ągt derzeit
82 Millionen Menschen.
Davon sind 21,5 Millionen Rentner.
Es verbleiben also 60,5 Millionen, um die ganze Arbeit zu verrichten.
Zieht man noch 23 Millionen Kinder, Sch├╝ler und Studenten ab,
verbleiben noch 37,5 Millionen.
Dann sind da aber noch 4 Millionen Arbeitslose,
16 Millionen Beamte, die auch kaum etwas tun,
sowie 14 Millionen Hausfrauen bzw. M├╝tter.
Bleiben also 3,5 Millionen Menschen ├╝brig.
300.000 befinden sich zudem im Milit├Ąr / Zivildienst, 1,7 Millionen im Krankenstand / Krankenhaus, weitere 1,4 Millionen im Urlaub,
40.000 sind Penner und 59.998 befinden sich im Gef├Ąngnis.
Somit bleiben nur 2 armselige Trottel ├╝brig, um die ganze Arbeit zu erledigen.
Du und ich.
Und was tust Du ?
Sitzt da und liest diesen dummen Infotext.
Kein Wunder, dass ich total ├╝berlastet bin !!!

Quelle: pennerjo.

Bullenhits u.a. krumme Spr├╝che

Montag, Juli 27th, 2009

Es war einmal ein Sch├Ąfer,┬á …

… der in einer einsamen Gegend seine Schafe h├╝tete.
Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: „Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?“
Der Sch├Ąfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: „In Ordnung.“
Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, ├Âffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
Schlie├člich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Sch├Ąfer um und sagt: „Sie haben hier exakt 1586 Schafe.“
Der Sch├Ąfer sagt: „Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus.“
Der junge Mann nimmt ein Schaf und l├Ądt es in den TT ein.
Der Sch├Ąfer schaut ihm zu und sagt: „Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zur├╝ck?“
„Klar, warum nicht“, antwortet der junge Mann.
„Sie sind Unternehmensberater.“
„Das ist richtig. Woher wissen Sie das?“
„Sehr einfach“, sagt der Sch├Ąfer, „erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben daf├╝r, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon wei├č und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!“


Fritz und Franz haben N├╝sse geklaut.

Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der T├╝r verlieren sie noch zwei ihrer N├╝sse.
„Eine f├╝r dich, eine f├╝r mich, eine f├╝r dich, eine f├╝r mich“, murmeln sie.
Der K├╝ster kommt vorbei und h├Ârt den Sermon. Ihm str├Ąuben sich die Haare. Er l├Ąuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“
Der Pfarrer sch├╝ttelt nur den Kopf und geht mit dem K├╝ster leise zur Leichenhalle.
„Eine f├╝r dich, eine f├╝r mich, eine f├╝r dich, eine f├╝r mich.“

„So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der T├╝r!“

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“
„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.“
„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat f├╝r Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt f├╝rchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben daf├╝r zahlen muss. K├Ânnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“
„Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht l├╝gen.“
„Na ja“, denkt sich die Frau, „irgendwie wird das schon klappen“, und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!“, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: „Und von der Mitte abw├Ąrts?“
„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein Ger├Ąt f├╝r Damen, das noch nie benutzt wurde.“
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der N├Ąchste bitte.“

Ein Rechtsanwalt sa├č im ICE einer Blondine gegen├╝ber, …

… langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war m├╝de und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erkl├Ąrte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: „Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.“ Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zur├╝ck. Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: „O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht wei├č, zahle ich Ihnen 500 Euro!“ Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: „Wie gro├č ist die Entfernung von der Erde zum Mond?“ Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro r├╝ber. „Danke“ sagte der Rechtsanwalt, „jetzt sind Sie dran.“ Sie fragte ihn: „Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?“ Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro. „Danke“, sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: „Also gut, was ist die Antwort?“ Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro.

Ein Brieftr├Ąger st├╝rzt bei Glatteis …

… direkt vor einem Polizisten vom Fahrrad. Der Inhalt seiner Posttasche landet verstreut auf dem Gehweg.
„Gibt es bei der Post noch mehr so Trottel wie Sie?“, fragt der Polizist sp├Âttelnd.
„Nein, ich bin der Letzte,“ knurrt der Brieftr├Ąger, „die Anderen sind inzwischen alle bei der Polizei!“

Ein LKW-Fahrer f├Ąhrt ├╝ber die Landstra├če, …

… als er pl├Âtzlich ein kleines blaues M├Ąnnchen am Stra├čenrand stehen sieht. Er h├Ąlt an und fragt: „Na, was bist du denn f├╝r einer?“ Das kleine blaue M├Ąnnchen antwortet: „Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!“ Der LKW-Fahrer antwortet: „Tut mir leid, ich kann dir nur ein Br├Âtchen geben, das ist alles, was ich f├╝r dich tun kann!“ Er gibt dem blauen M├Ąnnchen ein Br├Âtchen und f├Ąhrt weiter, bis er am Stra├čenrand ein kleines rotes M├Ąnnchen stehen sieht. Er h├Ąlt wieder an und fragt: „Na, was bist du denn f├╝r einer?“ Das kleine rote M├Ąnnchen sagt: „Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!“ Der LKW-Fahrer gibt dem roten M├Ąnnchen eine Cola und sagt: „Tut mir leid, das ist alles, was ich f├╝r dich tun kann!“, und f├Ąhrt weiter. Schlie├člich sieht er ein kleines gr├╝nes M├Ąnnchen am Stra├čenrand stehen. Er h├Ąlt wieder an und sagt: „Na, du kleines gr├╝nes, schwules M├Ąnnchen, was kann ich dir denn geben?“ Sagt das gr├╝ne M├Ąnnchen: „F├╝hrerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“

Ich war kurz beim B├Ącker. …

… Nach f├╝nf Minuten verlie├č ich den Laden.
Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel.
Also ging ich zu ihr hin und sagte: „Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudr├╝cken?“
Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle.
Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket f├╝r abgefahrene Reifen zu schreiben.
Also nannte ich sie eine bl├Âde Schlampe.
Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die n├Ąchsten 20 Minuten weiter.
Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.

Mir war das egal.

Ich war ja zu Fu├č unterwegs.

Ein Betrunkener torkelt aus einer Kneipe …

… auf den Parkplatz und tastet bei den Autos auf den D├Ąchern herum. Das sieht ein Passant und fragt ihn, was er da macht. „Ich sssuche meine Aut-to!“ – „Guter Mann, so werden Sie Ihr Auto nie finden! Erstens erkennt man dadurch weder die Marke, noch die Farbe und das Kennzeichen k├Ânnen Sie so auch nicht lesen!“ – „D-d-das macht nichtss! D-da mmusss irgenwwoo ein Blaulicht drauf sein!“

Was ist das Problem bei einem Hundeschlitten?

Wenn man nicht der Leitwolf ist guckt man unweigerlich in das Arschloch des K├Âters der vor einem l├Ąuft.┬á┬á ­čśë

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K├╝he und Gesellschaftsformen ;) v2(big)

Sonntag, Juli 19th, 2009

* Urgesellschaft:
Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei K├╝he.

* Christentum:
Sie besitzen zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine K├╝he.

* Gutmenschentum:
Sie besitzen zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.

* Feudalismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat zwar keine K├╝he, daf├╝r aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre K├╝he geben, ihm abzugeben.

* Merkantilismus:
Sie haben zwei K├╝he, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette f├╝r K├╝he auf und der K├Ânig gibt Ihnen noch Gold daf├╝r.

* Objektivismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus f├╝r ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zur├╝ckzugeben.

* Sklavenhaltergesellschaft:
Sie haben zwei K├╝he, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.

* Faschismus:

Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu m├Âgen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die K├╝he.

… * Konservativismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

* Sozialismus (Fr├╝hphase):
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gr├╝nden, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

* Sozialismus (Endphase):
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide K├╝he und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang f├╝r die Milch an. Sie ist sauer.

* Sozialdemokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie f├╝hlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie w├Ąhlen Leute in die Regierung, die Ihre K├╝he besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu k├Ânnen. Die Leute, die Sie gew├Ąhlt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie f├╝hlen sich rechtschaffen.Udo Lindenberg singt f├╝r Sie.

* Liberalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

* Taoismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine.

* Kapitalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu z├╝chten.

* Postnukleare Gesellschaft:
Sie haben zweidreiviertel K├╝he und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.

* Anarchie:
Sie haben zwei K├╝he. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.

* Dezentralisierter Anarchismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine, ist daf├╝r aber k├╝nstlerisch hochbegabt. Ihr gr├╝ndet eine freie Zelle, Sie ern├Ąhren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient m├Ąchtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann k├Ânnt ihr eine eigene W├Ąhrung in die freie W├Ąhrungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gr├╝nden und andere Zellen mit Gewalt zu zerst├Âren.

* B├╝rokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung holt sich beide, erschie├čt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie f├╝r die Milch und sch├╝ttet sie dann in den Abguss.

* Postkapitalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he, die Sie aber entlassen m├╝ssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.

* Hinduismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie beten sie an.

* Diktatur:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschie├čt Sie.

* Totalitarismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung nimmt sie weg und erkl├Ąrt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.

* Militarismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, w├Ąhrend Sie zur Armee eingezogen werden.

* Surrealismus:
Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.

* Umwelt├Âkonomie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu t├Âten.

* Autismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie z├Ąhlen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar K├╝he besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.

* Alfismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon k├Ânnen Sie einen Monat lang leben.

* Transhumanismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie r├╝sten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.

* D├ęcadence:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie tun Ihnen leid.

* Demokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie k├Ânnen frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.

* Taliban-Regime:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie lassen sie beide in der afghanischen „Landschaft“ frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungl├Ąubigen.

* Amerikanische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch f├╝r vier K├╝he zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umf├Ąllt.

* Franz├Âsische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

* Japanische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Gr├Â├če einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

* Britische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Beide haben BSE.

* Deutsche Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie arbeiten sie so um, dass sie f├╝r 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

* Italienische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

* Russische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie z├Ąhlen sie und kommen auf f├╝nf K├╝he. Sie z├Ąhlen sie nochmals und kommen auf 42 K├╝he. Eine weitere Z├Ąhlung liefert eine Anzahl von 12 K├╝hen. Sie h├Âren mit der Z├Ąhlerei auf und ├Âffnen eine weitere Flasche Wodka.

* Schweizer Kapitalgesellschaft:
Sie haben 5000 K├╝he, von denen Ihnen keine geh├Ârt. Sie lassen sich f├╝r die Aufbewahrung von K├╝hen anderer bezahlen..