Posts Tagged ‘Politik’

Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Dienstag, Oktober 4th, 2011

Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung

Montag, 3. Oktober 2011

Pj├Ângjang, Berlin dpo – Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Il hat heute der DDR zu 21 Jahren deutsch-deutscher Wiedervereinigung gratuliert und mit einer gro├čen Milit├Ąrparade des Sieges des geliebten kommunistischen Bruderstaates ├╝ber die BRD gedacht.

Bejubeln den Genossen Honecker 99: Koreaner

„Wie in jedem Jahr am 3. Oktober m├Âchte ich dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker dazu gratulieren, dass es ihm gelungen ist, das kapitalistische Westdeutschland in die Knie zu zwingen“, erkl├Ąrte Kim Jong-Il heute in der Hauptstadt Pj├Ângjang vor Tausenden von jubelnden B├╝rgern. „Nur zu gerne erinnern wir uns an den 3. Oktober 1990, als die zehn westdeutschen Bundesl├Ąnder und Westberlin dem G├╝ltigkeitsbereich der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik beigetreten sind.“

Erfreut sich wie Honecker

bester Gesundheit: Kim Jong-Il

Auch wenn die den Westdeutschen versprochenen bl├╝henden Landschaften noch einige Jahre auf sich warten lie├čen, beweise die deutsche Wiedervereinigung, dass den Kommunismus in seinem Lauf weder Ochs noch Esel aufhalten k├Ânnten, so Kim, der die Gelegenheit nutzte, um seinem Genossen Honecker 99 noch viele weitere Jahre als Staatsratsvorsitzender zu w├╝nschen.

Die Geschichte lehre au├čerdem, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis auch S├╝dkorea zusammenbricht und um die Wiedervereinigung mit dem kommunistischen Norden betteln wird.

via Der Postillon: Nordkorea gratuliert DDR zu 21 Jahren Wiedervereinigung.

da hats mal einer geschnallt

Sonntag, Oktober 31st, 2010

K├╝he und Gesellschaftsformen ;) v2(big)

Sonntag, Juli 19th, 2009

* Urgesellschaft:
Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei K├╝he.

* Christentum:
Sie besitzen zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine K├╝he.

* Gutmenschentum:
Sie besitzen zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.

* Feudalismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat zwar keine K├╝he, daf├╝r aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre K├╝he geben, ihm abzugeben.

* Merkantilismus:
Sie haben zwei K├╝he, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette f├╝r K├╝he auf und der K├Ânig gibt Ihnen noch Gold daf├╝r.

* Objektivismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus f├╝r ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zur├╝ckzugeben.

* Sklavenhaltergesellschaft:
Sie haben zwei K├╝he, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.

* Faschismus:

Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu m├Âgen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die K├╝he.

… * Konservativismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

* Sozialismus (Fr├╝hphase):
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gr├╝nden, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

* Sozialismus (Endphase):
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide K├╝he und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang f├╝r die Milch an. Sie ist sauer.

* Sozialdemokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie f├╝hlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie w├Ąhlen Leute in die Regierung, die Ihre K├╝he besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu k├Ânnen. Die Leute, die Sie gew├Ąhlt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie f├╝hlen sich rechtschaffen.Udo Lindenberg singt f├╝r Sie.

* Liberalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

* Taoismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Ihr Nachbar besitzt keine.

* Kapitalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu z├╝chten.

* Postnukleare Gesellschaft:
Sie haben zweidreiviertel K├╝he und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.

* Anarchie:
Sie haben zwei K├╝he. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.

* Dezentralisierter Anarchismus:
Sie haben zwei K├╝he, Ihr Nachbar hat keine, ist daf├╝r aber k├╝nstlerisch hochbegabt. Ihr gr├╝ndet eine freie Zelle, Sie ern├Ąhren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient m├Ąchtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann k├Ânnt ihr eine eigene W├Ąhrung in die freie W├Ąhrungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gr├╝nden und andere Zellen mit Gewalt zu zerst├Âren.

* B├╝rokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung holt sich beide, erschie├čt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie f├╝r die Milch und sch├╝ttet sie dann in den Abguss.

* Postkapitalismus:
Sie besitzen zwei K├╝he, die Sie aber entlassen m├╝ssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.

* Hinduismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie beten sie an.

* Diktatur:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschie├čt Sie.

* Totalitarismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung nimmt sie weg und erkl├Ąrt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.

* Militarismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, w├Ąhrend Sie zur Armee eingezogen werden.

* Surrealismus:
Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.

* Umwelt├Âkonomie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu t├Âten.

* Autismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie z├Ąhlen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar K├╝he besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.

* Alfismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon k├Ânnen Sie einen Monat lang leben.

* Transhumanismus:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie r├╝sten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.

* D├ęcadence:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie tun Ihnen leid.

* Demokratie:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie k├Ânnen frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.

* Taliban-Regime:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie lassen sie beide in der afghanischen „Landschaft“ frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungl├Ąubigen.

* Amerikanische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch f├╝r vier K├╝he zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umf├Ąllt.

* Franz├Âsische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

* Japanische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Gr├Â├če einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

* Britische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Beide haben BSE.

* Deutsche Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie arbeiten sie so um, dass sie f├╝r 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

* Italienische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

* Russische Kapitalgesellschaft:
Sie besitzen zwei K├╝he. Sie z├Ąhlen sie und kommen auf f├╝nf K├╝he. Sie z├Ąhlen sie nochmals und kommen auf 42 K├╝he. Eine weitere Z├Ąhlung liefert eine Anzahl von 12 K├╝hen. Sie h├Âren mit der Z├Ąhlerei auf und ├Âffnen eine weitere Flasche Wodka.

* Schweizer Kapitalgesellschaft:
Sie haben 5000 K├╝he, von denen Ihnen keine geh├Ârt. Sie lassen sich f├╝r die Aufbewahrung von K├╝hen anderer bezahlen..

wenn der Groschen f├Ąllt

Samstag, Juli 4th, 2009

Sicher ist sicher
In der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber z├Ąhlt er das Geld nach:
„50-100-150-200-250…
„Bei 1000 h├Ârt er auf.
„Warum z├Ąhlen Sie denn nicht weiter?“, fragt der Kassierer.
„Och“, meint der Kunde, „wenn’s bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.“
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Japaner-Handy
Ein Elektro-Freak l├Ąuft durch die Innenstadt. An einer Fu├čg├Ąngerampel stellt sich ein Japaner neben ihn, stellt seine schweren Koffer ab und beginnt mit einem Kugelschreiber zu telefonieren.

Der Elektroniker ist ganz erstaunt ├╝ber das kleine Handy und fragt den Japaner, ob er es ihm abkaufen k├Ânnte.

Dieser gibt sich einverstanden, es m├╝sse nur noch ├╝ber den Preis verhandelt werden. Der Elektroniker bietet 1000 Euro. Aber dem Japaner ist das zu wenig, er geht weiter.

An der n├Ąchsten Ampel bleibt er wieder stehen und f├╝hrt eine Telefon-Konferenz mit Tokyo und New York. Der Elektroniker wird immer begeisterter und bietet jetzt 5000 Euro. Doch der Japaner lehnt abermals ab. Er nimmt seine beiden Koffer und eilt weiter.

In einem Caf├ę treffen sich die beiden M├Ąnner wieder. Der Japaner ist gerade dabei mit Hilfe seines Kugelschreiberhandys die neuesten B├Ârsendaten aus Tokyo abzurufen.

Nun h├Ąlt es der Elektroniker nicht mehr aus und er bietet 10.000 Euro. Da willigt der Japaner ein und ├╝bergibt dem ├ťbergl├╝cklichen den Kugelschreiber.

Der Elektroniker nimmt seine neue Errungenschaft ├╝bergl├╝cklich an sich und will gehen. Da zeigt der Japaner auf seine beiden schweren Koffer und sagt:
„Halt, ohne die beiden Akkus geht nichts!“
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Sch├╝lersolidarit├Ąt
Der Lehrer ist w├╝tend:
„Wer einsieht, da├č er ein Dummkopf ist, soll aufstehen.“
Niemand r├╝hrt sich.
Endlich steht Fredi auf.
„Ah, wenigstens einer sieht es ein.“
„Eigentlich nicht, Herr Lehrer. Ich konnte nur nicht mit ansehen, wie Sie so alleine dastanden…“
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Schlaue Leute
Der schlaue Politiker Schr├Âder ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres gro├čen Erfolges ist.

Die Queen meint, man m├╝sse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.
„Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?“, fragt Schr├Âder.
„Lassen Sie es mich demonstrieren“, antwortet die Queen.

Sie greift zum Telefon, ruft Toni Blair an und stellt ihm eine Frage:
„Mr. Premier Minister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?“

Ohne zu z├Âgern antwortet Toni Blair:
„Ganz einfach, das bin ich!“
„Sehen Sie,“ sagt die Queen, „so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.“

Begeistert fliegt Schr├Âder zur├╝ck nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Fischer an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:
„Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?“
Nach langem hin und her sagt Fischer:
„Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!“

Fischer kommt nicht und nicht drauf und ruft letztendlich bei Stoiber an:
„Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. ‚Wer ist es?'“, fragt er Stoiber. „Ganz leicht, das bin ich!“

Gl├╝cklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Fischer bei Schr├Âder an und jubelt:
„Ich hab die Antwort, es ist der Stoiber!“
Schr├Âder br├╝llt ihn total entsetzt an:
„Nein, Du Trottel, es ist Toni Blair!“
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Die ehrliche Meinung
An der deutsch-alpenl├Ąndischen Grenze.
Die ├Âsterreichischen Grenzbeamten wissen wieder mal nicht, was sie tun sollen, als einer beschliesst, zu den Deutschen r├╝berzugehen, um herauszufinden, was diese ├╝ber die ├ľsis wirklich denken.

Dort angekommen findet er einen deutschen Beamten vor, der wie von der Tarantel gestochen arbeitet und im Papierkram zu ersticken droht. Der ├ľsi fragt: „Ge, h├Ąast, sog amoi, wie finds┬┤n ihr uns eigentlich, uns Esterreicha?“

Der Deutsche ist eh schon genervt und zeigt dem ├ľsi nur den Stinkefinger, ohne ihn ├╝berhaupt anzusehen. Der ├ľsi kommt zu seinen Kollegen zur├╝ck und erz├Ąhlt vom Ergebnis seiner Umfrage:
„Hob i mas doch ┬┤denkt. Die Deitschn meinan, wia san die Nummer aans!“.

Na Endlich

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Was man nicht weis, macht einen nicht heis.

Quelle: www.lieblnk.de.

Zensur im Internet

Donnerstag, Juni 25th, 2009

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du bist Terrorist

Donnerstag, Mai 21st, 2009

Nicht wirklich lustig aber makabere Wahrheit..

Was ist Politik?

Montag, April 13th, 2009

Ein Sohn fragt den Vater:“ Was ist eigentlich Politik?“ Da sagt der Vater:“ Also mein Junge, das ist ganz einfach. Sieh mal ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, sie ist die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstm├Ądchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, n├Ąmlich dein Wohlergehen, denn du bist das VOLK. Dein Bruder, der noch ein Baby ist, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?“ Der kleine ├╝berlegt und bittet seinen Vater, dass er noch mal eine Nacht dr├╝ber schlafen will.

In der Nacht wird er wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und f├╝rchterlich br├╝llt. Da er nicht weiss, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da liegt aber nur die Mutter und schl├Ąft so fest, dass er sie nicht wecken kann.
So geht er weiter ins Zimmer des Dienstm├Ądchens, wo sich sein Vater gerade mit derselben vergn├╝gt, w├Ąhrend der Opa durch das Fenster unauff├Ąllig zuschaut. Alle sind so besch├Ąftigt, dass sie gar nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge, unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.

Am n├Ąchsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erkl├Ąren k├Ânne, was Politik ist. „Ja“ antwortet der Sohn. „Der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GERWERKSCHAFT schaut zu, w├Ąhrend die REGIERUNG schl├Ąft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse…DAS IST POLITIK..