Posts Tagged ‘P18 Witze’

Gesch├╝tzt: Was Frauen auf den Damentoiletten WIRKLICH tunÔÇŽ

Freitag, Juli 9th, 2010

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Bullenhits u.a. krumme Spr├╝che

Montag, Juli 27th, 2009

Es war einmal ein Sch├Ąfer,┬á …

… der in einer einsamen Gegend seine Schafe h├╝tete.
Eines Tages fuhr ein nagelneuer Audi TT, eine riesige Staubwolke hinter sich bildend, durch die Gegend und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des TT, ein junger Mann im Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte stieg aus und fragte ihn: „Wenn ich errate wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?“
Der Sch├Ąfer schaute den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagte ruhig: „In Ordnung.“
Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, ├Âffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
Schlie├člich druckt er auf seinem Hi-Tech-Minidrucker einen 150-seitigen Bericht, dreht sich zu dem Sch├Ąfer um und sagt: „Sie haben hier exakt 1586 Schafe.“
Der Sch├Ąfer sagt: „Das ist richtig! Suchen Sie sich ein Schaf aus.“
Der junge Mann nimmt ein Schaf und l├Ądt es in den TT ein.
Der Sch├Ąfer schaut ihm zu und sagt: „Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zur├╝ck?“
„Klar, warum nicht“, antwortet der junge Mann.
„Sie sind Unternehmensberater.“
„Das ist richtig. Woher wissen Sie das?“
„Sehr einfach“, sagt der Sch├Ąfer, „erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben daf├╝r, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon wei├č und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir bitte meinen Hund wieder!“


Fritz und Franz haben N├╝sse geklaut.

Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der T├╝r verlieren sie noch zwei ihrer N├╝sse.
„Eine f├╝r dich, eine f├╝r mich, eine f├╝r dich, eine f├╝r mich“, murmeln sie.
Der K├╝ster kommt vorbei und h├Ârt den Sermon. Ihm str├Ąuben sich die Haare. Er l├Ąuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“
Der Pfarrer sch├╝ttelt nur den Kopf und geht mit dem K├╝ster leise zur Leichenhalle.
„Eine f├╝r dich, eine f├╝r mich, eine f├╝r dich, eine f├╝r mich.“

„So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der T├╝r!“

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“
„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.“
„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat f├╝r Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt f├╝rchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben daf├╝r zahlen muss. K├Ânnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“
„Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht l├╝gen.“
„Na ja“, denkt sich die Frau, „irgendwie wird das schon klappen“, und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!“, versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: „Und von der Mitte abw├Ąrts?“
„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein Ger├Ąt f├╝r Damen, das noch nie benutzt wurde.“
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der N├Ąchste bitte.“

Ein Rechtsanwalt sa├č im ICE einer Blondine gegen├╝ber, …

… langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war m├╝de und wollte schlafen. Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erkl├Ąrte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: „Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt.“ Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zur├╝ck. Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: „O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht wei├č, zahle ich Ihnen 500 Euro!“ Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: „Wie gro├č ist die Entfernung von der Erde zum Mond?“ Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro r├╝ber. „Danke“ sagte der Rechtsanwalt, „jetzt sind Sie dran.“ Sie fragte ihn: „Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?“ Der Rechtsanwalt war verwirrt, holte seinen Laptop raus, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro. „Danke“, sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: „Also gut, was ist die Antwort?“ Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro.

Ein Brieftr├Ąger st├╝rzt bei Glatteis …

… direkt vor einem Polizisten vom Fahrrad. Der Inhalt seiner Posttasche landet verstreut auf dem Gehweg.
„Gibt es bei der Post noch mehr so Trottel wie Sie?“, fragt der Polizist sp├Âttelnd.
„Nein, ich bin der Letzte,“ knurrt der Brieftr├Ąger, „die Anderen sind inzwischen alle bei der Polizei!“

Ein LKW-Fahrer f├Ąhrt ├╝ber die Landstra├če, …

… als er pl├Âtzlich ein kleines blaues M├Ąnnchen am Stra├čenrand stehen sieht. Er h├Ąlt an und fragt: „Na, was bist du denn f├╝r einer?“ Das kleine blaue M├Ąnnchen antwortet: „Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!“ Der LKW-Fahrer antwortet: „Tut mir leid, ich kann dir nur ein Br├Âtchen geben, das ist alles, was ich f├╝r dich tun kann!“ Er gibt dem blauen M├Ąnnchen ein Br├Âtchen und f├Ąhrt weiter, bis er am Stra├čenrand ein kleines rotes M├Ąnnchen stehen sieht. Er h├Ąlt wieder an und fragt: „Na, was bist du denn f├╝r einer?“ Das kleine rote M├Ąnnchen sagt: „Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!“ Der LKW-Fahrer gibt dem roten M├Ąnnchen eine Cola und sagt: „Tut mir leid, das ist alles, was ich f├╝r dich tun kann!“, und f├Ąhrt weiter. Schlie├člich sieht er ein kleines gr├╝nes M├Ąnnchen am Stra├čenrand stehen. Er h├Ąlt wieder an und sagt: „Na, du kleines gr├╝nes, schwules M├Ąnnchen, was kann ich dir denn geben?“ Sagt das gr├╝ne M├Ąnnchen: „F├╝hrerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!“

Ich war kurz beim B├Ącker. …

… Nach f├╝nf Minuten verlie├č ich den Laden.
Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel.
Also ging ich zu ihr hin und sagte: „Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudr├╝cken?“
Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle.
Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket f├╝r abgefahrene Reifen zu schreiben.
Also nannte ich sie eine bl├Âde Schlampe.
Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die n├Ąchsten 20 Minuten weiter.
Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.

Mir war das egal.

Ich war ja zu Fu├č unterwegs.

Ein Betrunkener torkelt aus einer Kneipe …

… auf den Parkplatz und tastet bei den Autos auf den D├Ąchern herum. Das sieht ein Passant und fragt ihn, was er da macht. „Ich sssuche meine Aut-to!“ – „Guter Mann, so werden Sie Ihr Auto nie finden! Erstens erkennt man dadurch weder die Marke, noch die Farbe und das Kennzeichen k├Ânnen Sie so auch nicht lesen!“ – „D-d-das macht nichtss! D-da mmusss irgenwwoo ein Blaulicht drauf sein!“

Was ist das Problem bei einem Hundeschlitten?

Wenn man nicht der Leitwolf ist guckt man unweigerlich in das Arschloch des K├Âters der vor einem l├Ąuft.┬á┬á ­čśë

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Gesch├╝tzt: p18 v3

Dienstag, Juli 14th, 2009

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Gesch├╝tzt: P18 v3 – Tr├Ąnengelacht :)

Sonntag, Juni 28th, 2009

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Gesch├╝tzt: P18 die 2.

Montag, Juni 15th, 2009

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