{"id":702,"date":"2009-07-04T13:13:53","date_gmt":"2009-07-04T11:13:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.worldoflan.com\/fun\/?p=702"},"modified":"2009-07-04T19:17:13","modified_gmt":"2009-07-04T17:17:13","slug":"wenn-der-groschen-fallt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.youkuh.de\/?p=702","title":{"rendered":"wenn der Groschen f\u00e4llt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sicher ist sicher<\/strong><br \/>\nIn der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber z\u00e4hlt er das Geld nach:<br \/>\n&#8222;50-100-150-200-250&#8230;<br \/>\n&#8222;Bei 1000 h\u00f6rt er auf.<br \/>\n&#8222;Warum z\u00e4hlen Sie denn nicht weiter?&#8220;, fragt der Kassierer.<br \/>\n&#8222;Och&#8220;, meint der Kunde, &#8222;wenn&#8217;s bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.&#8220;<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Japaner-Handy<br \/>\n<\/strong>Ein Elektro-Freak l\u00e4uft durch die Innenstadt. An einer Fu\u00dfg\u00e4ngerampel stellt sich ein Japaner neben ihn, stellt seine schweren Koffer ab und beginnt mit einem Kugelschreiber zu telefonieren.<\/p>\n<p>Der Elektroniker ist ganz erstaunt \u00fcber das kleine Handy und fragt den Japaner, ob er es ihm abkaufen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dieser gibt sich einverstanden, es m\u00fcsse nur noch \u00fcber den Preis verhandelt werden. Der Elektroniker bietet 1000 Euro. Aber dem Japaner ist das zu wenig, er geht weiter.<\/p>\n<p>An der n\u00e4chsten Ampel bleibt er wieder stehen und f\u00fchrt eine Telefon-Konferenz mit Tokyo und New York. Der Elektroniker wird immer begeisterter und bietet jetzt 5000 Euro. Doch der Japaner lehnt abermals ab. Er nimmt seine beiden Koffer und eilt weiter.<\/p>\n<p>In einem Caf\u00e9 treffen sich die beiden M\u00e4nner wieder. Der Japaner ist gerade dabei mit Hilfe seines Kugelschreiberhandys die neuesten B\u00f6rsendaten aus Tokyo abzurufen.<\/p>\n<p>Nun h\u00e4lt es der Elektroniker nicht mehr aus und er bietet 10.000 Euro. Da willigt der Japaner ein und \u00fcbergibt dem \u00dcbergl\u00fccklichen den Kugelschreiber.<\/p>\n<p>Der Elektroniker nimmt seine neue Errungenschaft \u00fcbergl\u00fccklich an sich und will gehen. Da zeigt der Japaner auf seine beiden schweren Koffer und sagt:<br \/>\n&#8222;Halt, ohne die beiden Akkus geht nichts!&#8220;<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><br \/>\n<strong>Sch\u00fclersolidarit\u00e4t<\/strong><br \/>\nDer Lehrer ist w\u00fctend:<br \/>\n&#8222;Wer einsieht, da\u00df er ein Dummkopf ist, soll aufstehen.&#8220;<br \/>\nNiemand r\u00fchrt sich.<br \/>\nEndlich steht Fredi auf.<br \/>\n&#8222;Ah, wenigstens einer sieht es ein.&#8220;<br \/>\n&#8222;Eigentlich nicht, Herr Lehrer. Ich konnte nur nicht mit ansehen, wie Sie so alleine dastanden&#8230;&#8220;<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Schlaue Leute<\/strong><br \/>\nDer schlaue Politiker Schr\u00f6der ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres gro\u00dfen Erfolges ist.<\/p>\n<p>Die Queen meint, man m\u00fcsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben.<br \/>\n&#8222;Wie wissen Sie so schnell, ob wer intelligent ist?&#8220;, fragt Schr\u00f6der.<br \/>\n&#8222;Lassen Sie es mich demonstrieren&#8220;, antwortet die Queen.<\/p>\n<p>Sie greift zum Telefon, ruft Toni Blair an und stellt ihm eine Frage:<br \/>\n&#8222;Mr. Premier Minister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?&#8220;<\/p>\n<p>Ohne zu z\u00f6gern antwortet Toni Blair:<br \/>\n&#8222;Ganz einfach, das bin ich!&#8220;<br \/>\n&#8222;Sehen Sie,&#8220; sagt die Queen, &#8222;so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind.&#8220;<\/p>\n<p>Begeistert fliegt Schr\u00f6der zur\u00fcck nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Fischer an, um ihm dieselbe Frage zu stellen:<br \/>\n&#8222;Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?&#8220;<br \/>\nNach langem hin und her sagt Fischer:<br \/>\n&#8222;Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!&#8220;<\/p>\n<p>Fischer kommt nicht und nicht drauf und ruft letztendlich bei Stoiber an:<br \/>\n&#8222;Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. &#8218;Wer ist es?'&#8220;, fragt er Stoiber. &#8222;Ganz leicht, das bin ich!&#8220;<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Fischer bei Schr\u00f6der an und jubelt:<br \/>\n&#8222;Ich hab die Antwort, es ist der Stoiber!&#8220;<br \/>\nSchr\u00f6der br\u00fcllt ihn total entsetzt an:<br \/>\n&#8222;Nein, Du Trottel, es ist Toni Blair!&#8220;<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #ffffff;\">.<br \/>\n<\/span><strong>Die ehrliche Meinung<\/strong><br \/>\nAn der deutsch-alpenl\u00e4ndischen Grenze.<br \/>\nDie \u00f6sterreichischen Grenzbeamten wissen wieder mal nicht, was sie tun sollen, als einer beschliesst, zu den Deutschen r\u00fcberzugehen, um herauszufinden, was diese \u00fcber die \u00d6sis wirklich denken.<\/p>\n<p>Dort angekommen findet er einen deutschen Beamten vor, der wie von der Tarantel gestochen arbeitet und im Papierkram zu ersticken droht. Der \u00d6si fragt: &#8222;Ge, h\u00e4ast, sog amoi, wie finds\u00b4n ihr uns eigentlich, uns Esterreicha?&#8220;<\/p>\n<p>Der Deutsche ist eh schon genervt und zeigt dem \u00d6si nur den Stinkefinger, ohne ihn \u00fcberhaupt anzusehen. Der \u00d6si kommt zu seinen Kollegen zur\u00fcck und erz\u00e4hlt vom Ergebnis seiner Umfrage:<br \/>\n&#8222;Hob i mas doch \u00b4denkt. Die Deitschn meinan, wia san die Nummer aans!&#8220;<a style=\"text-decoration:none\" href=\"\/index.php?yt=much-does-geodon-cost-cvs\">.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicher ist sicher In der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber z\u00e4hlt er das Geld nach: &#8222;50-100-150-200-250&#8230; &#8222;Bei 1000 h\u00f6rt er auf. &#8222;Warum z\u00e4hlen Sie denn nicht weiter?&#8220;, fragt der Kassierer. &#8222;Och&#8220;, meint der Kunde, &#8222;wenn&#8217;s bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung.&#8220; . . 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